GEMEINDE -
   LEIMBACH
   THÜRINGEN /
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    Geschichtliches:

1050

erste urkundliche Erwähnung

1145

Herren von Leimbach lassen ein Schloss erbauen

1556  

Das Geschlecht der Herren von Leimbach stirbt mit dem Tod  Gyso von Leimbach aus. Der Besitz geht an die Familie Haun und danach als Heiratsgut an Herrn von Butler über.

1616 

erste Schule wird erbaut (Jetzt Gemeindeamt)

1709   

Johannes Kaiser erhält das Recht des Herzogs von Sachsen-Weimar, einen Hof mit Brau-, Schank- und Wirtschaftsgerechtigkeit auf dem Gebiet des heutigen Kaiseroda zu gründen.

1736  bis 1749 

Die Einwohner von Vockenroda (auch Vacceroda) brechen ihr Anwesen wegen                       laufender Überschwemmungen ab und siedeln sich um den Kaiserhof an.

1840  

Hermannsroda wird selbständige Gemeinde

 1858  

Einweihung der Werrabahn von Eisenach nach Coburg

1879   

Einweihung der Feldabahn (Gleise verlaufen mitten durch Leimbach (Schmalspurbahn)

1896   

Inbetriebnahme des Kohlensäurewerkes

1899  

Eine neue Schule wird eingeweiht

1904  bis 1906 

Feldabahnstrecke wird auf Normalspur umgebaut und aus dem Ortsbereich nördlich von       Leimbach verlegt

1913    

Zweite neue Schule wird eingeweiht

1923   

 Hermannsroda und Kaiseroda werden von der Landesregierung nach Leimbach eingemeindet.

1924

 Kaiseroda wird wieder selbständig

1927  

Kirche wird eingeweiht

7.2. 1944    

Rudolf Teichmüller wird im Zuchthaus Brandenburg ermordet

24.2.1944   

Abgeschossener amerikanischer Jagdbomber stürzt nördlich von Leimbach ab.

4.4.1945     

Fritz Füldner fährt mit einer weißen Fahne den Amerikanern entgegen und bewahrt Leimbach vor weiteren Beschuss

4.7.1945   

Die amerikanischen Truppen verlassen Leimbach. Sowjetische Truppen rücken ein.

1945    

Infolge der Bodenreform wird der Butlersche Besitz aufgeteilt (ca. 80 ha)

1950  

Kaiseroda wird nach Leimbach eingemeindet.

6.5.1990    

1. freien Kommunalwahlen, CDU erhält die meisten Stimmen, Hermann Göring wird Bürgermeister.

1.9. 1990  

Leimbacher Schule wird nur noch Grundschule. Klassen 5 bis 10 gehen nach Bad Salzungen.

Juli 1995   

Bad Salzungen wird „Erfüllende Gemeinde" von Leimbach durch die Gebietsreform

1.9 .2000     

Leimbacher Grundschule wird durch die Schulreform geschlossen. Grundschüler müssen nach Bad Salzungen in die Grundschule

2000  

950 Jahrfeier der Gemeinde Festwoche vom 1.9. Bis 10.9.)

2003

50 Jahre Leimicher Karneval (Festumzug)   

    2004 

  Einweihung der Mehrzwecksporthalle ( Leimbach – Halle)

    20.01.08    

Bürgerbefragung zur freiwilligen Eingemeindung von Leimbach nach                                           Bad Salzungen. Über 60 % entscheiden sich gegen die Eingemeindung.

    01.07.10  

Kurt Senf wird als Bürgermeister vereidigt.
 

 

 

 

 

 

 

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